Lightning Monitor - Update

Because of heavy rain and thunderstorms this weekend, I had some time to work on my lightning monitor again. With success, I could reduce the "DISTURBER DETECTED" messages significantly by putting the device away from the laptop.

Even better, it was starting to measure lightnings during one of the thunderstorms! Great 🙂

The data makes sense, since we really have been in the center of the thunderstorm. I could verify that the distance estimation works pretty nice, because another thunderstorm that was in a nearby village was giving me lightnings with a distance of 5 km.

The current Arduino sketchbook is, as usual, on GitHub.


Nice thing for a rainy Sunday!

Lightning detector - Kickoff

I recently purchased a MOD-1016 chip for lightning detection in order to improve my weather station. The chip is based on the AS3935 chip and ships as a complete I2C-ready breakout module from embedded adventures.

First steps

I skip the following parts because I consider them trivial:

  • Soldering
  • Wiring to a Arduino Nano

The wiring part is actually the most tricky part, I will provide the schematics once I have a running system. For now I focus on getting the system online. The wiring on the following picture is accurate:

Wiring of the MOD-1016 to the Arduino Nano

I put everything together in a nice box to protect the electronics from the environment. In the end it will end up outdoors in my garden.
The box is IP55 compliant, so when deployed for real I will put it in additional plastic bag to avoid any issues that comes from rain. For the first experiments IP55 is fine. And this is how it looks like

Wired box, open

A small reader program is in my meteo repository (in the Lightning directory) on GitHub, and I let it run for 1.5 days.
I had some problems with the serial port on high baud rates, so i configured it for 9600 baud. The serial connection over this period was fine, but it seems that the location has too much interference.
All I got was constant "DISTURBER DETECTED"

Right now all I get out is "DISTURBER DETECTED"

Looks like I need some fine-tuning. I disconnected the device and will run some tests with my laptop on the go.

For now I have a running serial connection, the chip delivers some output, so I'm expecting that with some fine-tuning I should get this thingy running soon.

Weatherdude - Update

OK, das Update im Arduino hat Weatherdude gut getan. Der Datenlogger läuft nun seit etwa 18h und versorgt die provisorische Datenbank mit einem 24h Datenset.

Zur Zeit sind in der Tabelle um die 7.485 Datensätze, dich vorerst bei mir bleiben. Eine Möglichkeit die Datensätze abzurufen werde ich euch in den nächsten Tagen bereit stellen. Bis dahin müssen jedoch erst ein paar Analysen und Kalibrationen vorgenommen werden 😉

Hardware update

Übrigens: Das Board hat ein kleines Hardware-Update erhalten: Zwei LEDs. Die "BOAH, welche Leistung"-Banausen lassen wir mal links liegen, denn die LEDS haben ihren verdammten Sinn:

Am Sonntag ist beim ersten Probebetrieb aus irgendwelchen nicht ersichtlichen Gründen mehrmals die WLAN-Verbindung zusammengebrochen. Ursache unbekannt. Eine LED leuchtet nunr Grün, sofern alles in Ordnung ist, die zweite LED während eines READOUTS. Dazu ein paar Worte später.

Da ich etwa alle 10 Sekunden einen Readout mache, kann ich mit einem kurzen Blick auf den Prototyp feststellen, ob denn noch alles läuft, oder ob schon wieder ein Problem festliegt. Vor dem LED-Update musste ich dazu den Data Collector am Server benachrichtigen.

 

Eigene Seite

Mit diesem Projekt habe ich eine neue Spielwiese entdeckt. Daher widme ich dem ganzen eine eigene Seite (oder hier mit https). Schaut mal rein, vielleicht findet der eine oder andere etwas interessantes 🙂

Diavolino und Ubuntu

Diavolino. Von Evil Mad Science.

Das Diavolino ist ein freier, programmierbarer Mikrocontroller. Er ist Arduino-Kompatibel und muss selber zusamengelötet werden. Vorteile gegenüber einem zusammengebastelten Arduino

  • billiger (wenn man einen FTDI-Kabel/FTDI-Friend! besitzt)
  • Komponente können bei Bedarf aufgemotzt werden
  • Löten macht Spass 🙂

Zum Beginnen empfehle ich trotzdem einen Arduino. Ich habe selbst gemerkt, dass vor allem in der Anfangsphase etwas Frust unausweichlich ist ...

Karge beiliegende Beschreibung, die völlig ausreicht. Sofern man schon einmal gelötet hat ...

Nach ein paar wirklich nicht schweren Lötarbeiten, sollte der Controller fertig sein. Nochmals: Zum Einstieg Arduino verwenden. Diavolino ist sehr cool, aber man sollte vorher schon mal gelötet haben und sich mit dem Arduino auskennen, sonst ist Frust vorprogrammiert.

Assembly done. Diavolino rocking for action!

 

Diavolino und Ubuntu

Leidiges Kapitel. Hat mich etwa 2 Wochen gekostet bis ich das Teil endlich laufen hatte. Bis zum Schluss waren doch ein paar Tweak nötig, die ich hier kurz festhalten.

Ich gehe hier davon aus, dass der Leser sich bereits grundlegend mit dem Arduino auskennt sund schon mal ein Sketchbook kompiliert und geuploaded hat. Ansonsten könnt ihr das hier nachlesen.

OK. Zunächst braucht ihr einen FTDI Kabel oder ähnliches. Ich verwende den FTDI Friend! von Adafruit.
Damit ist zunächst einmal eine physische Verbindung zum Diavolino möglich. Leider funktionierte diese von Haus aus nicht mit dem Arduino von Ubuntu.

Ein Upload zum Diavolino endete stets mit

oder mit

Zunächst einmal wurde der FTDI-Friend nicht erkannt. Merkbar daran, dass das ls /dev/tty*-Kommando mit zwar mein Arduino angezeigt hat (ttyACM0), aber keinen FTDI-Friend (später als ttyUSB0)

ttyACM0 wird angezeigt, ttyUSB0 scheint nicht da zu sein.

Nach ein paar Recherchen hat mir dieser Beitrag geholfen, den FTDI Friend! mit Ubuntu zu koppeln:
Zunächst Vendor und Produkt-ID mit lsusb rausfinden

Notieren. Bei mir ist das also (Achtung! In HEX)

VENDOR-ID: 0x0403
PRODUCT-ID: 0x6001

Diese mit modprobe benutzen, um das ftdi-sio Kernel Modul richtig zu laden

Ohne vendor=0x0401 und product=0x06001 hat's bei mir nicht geklappt. Danach war jedoch ttyUSB0 zu finden:

Hurra! Doch ich hatte noch ein Problem: Auf ttypUSB0 konnte Arduino nicht schreiben. Merkbar daran, dass ttyUSB0 nicht unter "Tools->Serial Port" auftauchte ... Ein simples chmod reicht.

OK, ist grundsätzlich nicht gut, dass ALLE Benutzer lesend und Schreibend darauf zugreifen können. Consider it a temporary hack, and this should be removed soon! 😉

Viel Spass!

Fix Arduino in Ubuntu 12.04

HELL YEAH! Endlich ist das Adafruit-Packet aus Amerika eingetroffen. Los geht's mit etwa Arduino-Löt-Spass.

Doch anscheind ist die frische Arduino-Installation unter Ubuntu anderer Meinung und wirft einem gleich schon einen fetten Stein ins Boot: Hochladen auf das Arduno Board funktioniert von Haus aus nicht über die Arduino IDE.

Frustrierender Anblick: "Serial Port" ist nicht aktivierbar. Wie bitte soll ich da meinen Code hochladen?!??

Nach einigen Versuchen und etwas einlesen bin ich auf die Lösung gestoßen:

  1. Der aktive Benutzer muss zur Gruppe dialot gehören (sollte von Arduino selbst gelöst werden)
  2. Die Device file muss lese- und schreibbar sein

Gruppe dialout

Ersteres ist leicht zu bewerkstelligen, wenn sich die Arduino IDE noch nicht darum gekümmert hat:

sudo usermod -a -G dialout user

Wobei user durch den entsprechenden User ersetzt wird.

Device file

Zunächst die entsprechende Device file identifizieren. Mit

ls /dev/tty*

Bei mir läuft das Arduino unter ttyACM0, das Diavolino mit einem FTDI Friend als ttyUSB0. Entsprechende Device-file notieren, notfalls mit dmesg oder lsusb Nachforschungen anstellen.

Nehmen wir an, wir wollen ttyUSB0 für das Arduino verwenden. Dann wird die Device file jetzt für alle Benutzer zugängig gemacht:

sudo chmod a+rw ttyUSB0

Fertig!

Jetzt funztz: Serial port kann ausgewählt werden, mein Diavolino blinkt. 🙂

OK, damit läuft nun die Ardunio IDE unter Ubuntu 12.04. Viel Spass, und keep it moving 🙂